Alle Reisen außerhalb Europas

San Francisco

Wir haben uns den Wecker auf 6:30 a.m. gestellt. Und das obwohl wir noch im Urlaub sind. Doch uns bleibt für San Francisco nur ein Tag. Zeit, um Erinnerungen aufzufrischen und zu schauen, ob die Stadt auch beim zweiten Mal so eindrucksvoll und schön ist. Ein kurzes Frühstück im Airport Hotel und wir starten durch. Ärgerlich ist nur, dass wir die Koffer noch nicht einchecken

Das Finish

Ich würde gerne die Uhr zurück drehen und noch mal starten ... Vielleicht nicht ganz zu Beginn, sondern dort, wo die Kondition schon da war. ? Doch leider ist heute Abreise. Wir packen und lassen uns am Strand noch ein wenig den Wind um die Nase wehen. Mittags gehen wir zusammen in einer Strandbar essen. Lecker ist es! Und erst die Aussicht! Die Strandbar ist

Ein Tag ohne Wanderung?

Das ist ganz ungewohnt: Ausschlafen, ohne Wanderschuhe zum Frühstück schlendern und einfach nur Chillen. ? Um 8 Uhr frühstücken wir zusammen und lassen es uns gut gehen. Kaffee bis zum Abwinken und kein rationiertes Brot - ist das Luxus. Danach gehen die meisten von uns an den Strand direkt hinterm Haus. Hier ist durch ein vorgelagertes Riff eine Art Pool entstanden, dass auch die Haie

Auf dem Piton de la Fournaise

Peter und ich haben heute Nacht Glück gehabt. Wir sind - da angemeldete Leute nicht gekommen sind - ins "schnarchfreie Nebenzimmer" ausgewichen. ? Das war gut. Jetzt klapperten nur noch die Fensterläden vom Sturm und Regen heute Nacht. Das sind ja sonnige Aussichten für die letzte Wanderung. Als wir aufbrechen ist es neblig und kalt. Jetzt kommt der Rest der Ausrüstung zum Einsatz: Mütze, Regenjacke

Vom Piton des Neiges „in die Schweiz“

Was bin ich froh, dass wir nicht um 4 Uhr aus den Betten kriechen müssen. Zwei unserer Zimmergenossen steigen auf zum Gipfel. Wir waren gestern schon da. Nach dem Frühstück starten wir unseren langen Abstieg. 7 Stunden unebener Weg und über 1.000 Höhenmeter bergab stehen uns bevor. Und Peter hat uns schon gewarnt: Das wird kein Spaziergang. Unser Vorteil ist das schöne Wetter heute -

Die große Herausforderung

Heute ist der Tag der Tage ... zumindest was die Höhenmeter angeht. Zum Glück gibt es im Hotel ein anständiges Frühstück mit Omelette und allem Zipp & Zapp. Gut gestärkt starten wir unsere Tour. Von Cilaos laufen wir uns die ersten 4 km auf der Straße warm, weil kein Bus fährt. Zugegeben: Auf das Pflaster treten gleich zu Beginn hötte ich gerne verzichtet. Und dann

Ausspannen in Cilaos

Bevor wir morgen wieder durchstarten, gönnen wir uns heute einen freien Tag zum Faulenzen. Und das ist in dem kleinen Hotel ganz leicht - mit Whirlpool im Bad. ? Der Tag steht wirklich unter dem Stern "Relaxen". Viel machen können wir nicht. Der kleine Ort ist schnell durchschlendert. Doch angesichts des anstehenden Programms morgen ist das auch ganz gut so. Mittags treffe ich mich mit

Der Berg ruft

Heute gibt es das Spezialprogramm: Erst 500 hm runter bis zum Fluss und dann 1.100 hm nur noch bergan - ohne Gnade und bei Sonne. Das kann ja heiter werden! ? Die Sonne lacht als wir starten. Und die Wand dahinter ist die Ansage. Da geht es nach dem Abstieg bis zum Fluss hoch. Der Kessel ist wunderschön. Aber auch eine ganz schöne Herausforderung. Denn

Von Roche de la Plate nach Marla

Die nächste Etappe steht an. Und heute heißt es wieder, etwas mehr als 1.000 hm zu bewältigen. Doch zum Glück geht es nicht nur bergan. Bevor wir losgehen, gibt es wieder ein richtig gutes Bergsteigerfrühstück: trockenes Brot, Marmelade und Kaffee aus dem Kümken. Dafür ist der Platz paradiesisch. Bei gutem Wetter starten wir. Und es dauert nicht lange, bis das erste Hemd komplett durchgeschwitzt ist.

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